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10 gute Gründe für regelmäßige Windows Updates

04
Apr

2017
SENTINEL
Blog, Know-How
- Apr 2017
- Keine Kommentare

IT-Sicherheit ist nur etwas für die großen Player auf dem Markt? Definitiv nicht! In unserer Reihe “IT-Sicherheit für kleine Unternehmen” widmen wir uns allen Fragen rund um Ihre Daten und die Sicherheit Ihres Netzwerks. In der ersten Ausgabe dreht sich alles um Updates.

Warum regelmäßige Windows Updates unerlässlich sind

Die automatische Aktualisierung der Software ist ein wichtiger Bestandteil von guter, professioneller IT-Sicherheit und schließt wichtige Sicherheitslücken in Ihrem System. Nachfolgend werden im Detail Vorteile aufgezeigt, die regelmäßige Windows-Updates mit sich bringen und somit Ihre IT-Infrastruktur sicherer machen.

  1. Bekannte Sicherheitslücken werden geschlossen

Die aktuellen Versionen von Virenschutzprogrammen und anderer Software kümmern sich darum, dass bekannte Sicherheitslücken geschlossen werden. Sobald eine Hintertür im System auffällt, wird ein Update vorbereitet und eingespielt, um genau dieses Loch in der Sicherheit auszubessern. Die Folge: Hacker und Viren haben es weniger leicht, in Ihr System zu kommen.

  1. Offene Lücken im System bringen Probleme

Aber warum sollten diese Sicherheitslücken überhaupt so schnell wie möglich gefixt werden? Ganz einfach: Sobald eine Lücke bekannt wird, kann sie schon lange ausgenutzt worden sein. Gerade für Viren ist so ein Hintertürchen geradezu eine Einladung – und da viele Programme direkt mit dem Internet verbunden sind, finden die Viren Sie fast schon automatisch. Und Viren wiederum bringen eine breite Palette von “Krankheiten” in der IT-Sicherheit mit sich.

  1. Vorsicht, Datenverlust!

Wenn Sie einen Virus erwischt haben, der einfach nur Schaden anrichten will, kann das schnell mit Datenverlust einhergehen – entweder, weil Sie Ihr System komplett neu aufsetzen müssen, um den PC-Schädling wieder loszuwerden oder weil der Virus von sich aus Daten in Ihrem Netzwerk angreift. Mit einem Backup können Sie zwar Schlimmeres verhindern, aber dennoch besteht die Gefahr von Datenverlust.

  1. Trojaner spionieren Betriebsgeheimnisse aus

Nicht jeder Virus ist laut und sofort offensichtlich. Trojaner sind fast noch gefährlicher für die IT-Sicherheit. Denn diese Schadprogramme spionieren Sie still und heimlich aus – und niemand weiß, wo genau die sensiblen Daten dann landen können. Mit regelmäßigen Updates kann das Eindringen der Trojaner verhindert werden und sie können im Notfall schneller aufgespürt werden.

  1. Jedes Programm zählt!

Nicht nur das eigentliche Virenschutzprogramm muss regelmäßig geupdatet werden, um sich gegen die neuesten Techniken der Hacker zu wappnen. Auch scheinbar harmlose Programme wie die Textverarbeitungssoftware, das Mailprogramm oder der Grafiktreiber können angegriffen werden, wenn sie eine Sicherheitslücke aufweisen. Auch hier schützen Updates die eigenen Daten – oder wollen Sie, dass jemand Ihre Geschäftsmails mitliest?

  1. Imageverlust durch Datenklau

Besonders für Onlineshop-Betreiber eine pikante Situation: Irgendwie sind die Daten aus dem Shopsystem in die Hände von Hackern und Datenkraken geraten – Name, Adresse, Mail oder sogar Bankverbindung der Kunden sind durch ein Sicherheitsloch im Shopsystem geflossen. Das kann nicht nur teuer werden, sondern sorgt nicht gerade für ein gutes Image und vergrault viele Kunden – zu Recht.

  1. Kleiner Patch, große Wirkung

Gute Nachrichten: Eine aktuell gehaltene Antivirensoftware und die regelmäßigen Updates des Betriebssystems schließen bereits 90 Prozent aller Sicherheitslücke im System. Wer dann noch auf verschlüsselte E-Mails setzt, kann sich eigentlich schon mit einem guten Gewissen zurücklehnen. Wir gehen noch einen Schritt weiter und schützen auch Ihren Server und Ihre Cloud.

  1. Sicher in der Cloud

Sicherheit in der Cloud ist ein aktuelles Thema. Bisher sind nur sehr selten Angriffe auf das lokale Netzwerk via Cloud Services bekannt geworden  – schließlich sind das lokale Netzwerk und die Cloud idealerweise voneinander getrennt, beispielsweise durch eine DMZ im Firewall betrieb.  Deswegen kann die virtuelle Umgebung für Backups genutzt werden und die IT-Sicherheit ergänzen und stärken. Und auch die eigenen Daten, die auf einem externen Server liegen, sind meist besser und professioneller geschützt als die Daten im kleinen Unternehmensnetz.

  1. 10 Minuten Update vs. 10 Stunden Betriebsausfall

Klar, gerade im Workflow können Updates nerven. Pop-Ups stören die Konzentration, nach dem Download soll der PC neu gestartet werden und auch das Installieren dauert seine Zeit. Aber diese 10 Minuten Zwangspause verhindern vielleicht einen mehrstündigen Netzwerkausfall – und schon lohnen sie sich wieder. Wer eine eigene IT-Abteilung hat, der kann überlegen, am Wochenende Updates zu installieren oder die Patches außerhalb der Stoßzeiten im Büro aufzuspielen.

  1. Die Abwehr steht – das gute Gefühl bei mehr Sicherheit

Zu guter Letzt ist es einfach ein gutes Gefühl, sich kurz um die IT-Sicherheit gekümmert zu haben. Gerade kleine Betriebe oder KMU können mit wenig Aufwand ein sichereres Gefühl und ECHTE Sicherheit gewinnen. Regelmäßige Updates schützen im Betriebsalltag vor Angriffen und machen Ihr Netzwerk fit für die Zukunft.

 

Fazit: Wenig Aufwand, große Wirkung

Das Patchmanagement im Unternehmen sollte nicht vernachlässigt werden. Ideal ist dabei eine professionelle, zentralisierte Lösung für das Updatemanagement. Denn so laufen alle Fäden in einer Hand zusammen und kleine Sicherheitslücken werden sofort geschlossen. Wer sich dabei in die Hände eines professionellen Dienstleisters begibt, der kann die Sicherheit der Systeme zentral regeln und die Durchführung zu überwachen lassen – ohne sich selbst um das Thema kümmern zu müssen. So haben sie mehr Zeit für Ihr eigentliches Geschäftsfeld.. Wir stehen gerne an Ihrer Seit

 

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