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Home-Office-Vereinbarung (Datenschutz): Muster zum Downloaden

25
Feb

2021
SENTINEL
Blog
- Feb 2021
- Keine Kommentare

Wie genau soll im Home-Office gearbeitet werden? Wie ist der Datenschutz geregelt? Wofür ist der Mitarbeiter verantwortlich? Und wofür der Arbeitgeber? Die Home-Office-Vereinbarung sichert alle Beteiligten ab. Alles ist klar geregelt und hält einer Prüfung stand. Wir haben eine Vorlage als Muster vorbereitet. Wenn Sie wollen, laden Sie das Dokument einfach herunter und tragen Ihre Daten ein.

Wozu benötige ich eine Home-Office-Vereinbarung?

Aufgrund des Beschlusses der Ministerpräsidentenkonferenz vom 19. Januar 2021 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales per Verordnung die Arbeitgeber verpflichtet, Homeoffice zu ermöglichen, wo immer dies umsetzbar ist. Das ist leicht gesagt und schwer getan, denn das Home-Office hat uns alle vor völlig neue Anforderungen gestellt. Und vor neue Begriffe. Das Home Office heißt auf Deutsch „außerbetriebliche Arbeitsstätte“. Und wer früher einfach „im Büro“ gearbeitet hat der darf heute von der „betrieblichen Arbeitsstätte“ sprechen. Neben den Begrifflichkeiten gibt es aber noch ein paar weitere Dinge zu regeln, an die man im Eifer des Gefechts nicht sofort denken würde.

Festlegungen zum Home Office

In der Home-Office-Vereinbarung muss festgelegt werden, wo genau sich das Home Office befindet. Und wenn der Arbeitnehmer umzieht, muss dies auch der Arbeitgeber erfahren. Schließlich muss ggf. das Equipment mit umziehen, was IT-Fachkräfte zur Wiederinbetriebnahme erfordern kann.

Auch die Arbeitszeiten müssen geregelt werden: wann wird im Home-Office gearbeitet und wann im Betrieb? Wenn der Arbeitnehmer zwischen Home Office und Betrieb pendelt, sind die Fahrtzeiten und die Fahrtkosten ein Thema. Und wie verhält es sich mit Arbeitszeiten am Abend und am Wochenende? Schließlich können hier Zuschläge anfallen.

Wie wird der Datenschutz geregelt?

Dies beginnt mit einfachen Dingen wie der Abschließbarkeit des Arbeitsplatzes im Home Office. Es setzt sich fort mit der Frage, wer Zugang zum Arbeitsplatz im Home-Office hat. Nur der Arbeitnehmer selbst? Ds wäre unter Umständen fatal. Denn das kann den Betriebsrat aber auch den Datenschutzbeauftragten betreffen – und vor allem muss der Zugang im Fall der Fälle schnell erfolgen können. Auch sollte festgelegt werden, wer für die Einhaltung des Datenschutzes verantwortlich ist.

Wie ist der Mitarbeiter erreichbar?

Wenn der Mitarbeiter seine Tätigkeit im Home Office frei einteilen darf, wird er auch mal eine Besorgung zwischen zwei Blöcken an Arbeitszeit legen. Das ist legitim -und für ihn sehr praktisch. Doch wie verhält es sich, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer erreichen möchte?

Download: unsere Vorlage für die Home-Office-Vereinbarung

Hier können Sie unser Muster für eine Home-Office-Vereinbarung kostenfrei herunterladen. Bitte beachten Sie dabei: diese Vorlage stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt auch nicht den fachlichen Rat eines Rechtsanwalts, dessen Konsultation wird in allen Fällen ausdrücklich empfehlen.

Download Muster Home Office Vereinbarung


Dies ist unsere interne Vorlage für eine Home-Office Vereinbarung zur freien Verwendung. Diese ist nicht rechtlich geprüft.

 

Was brauche ich noch für Datenschutz & Co. im Home Office?

Klar, da ist noch einiges mehr zu tun, damit die „außerbetriebliche Arbeitsstätte“ so sicher ist wie die betriebliche Arbeitsstätte. Jetzt gleich mal die 040 / 226163930 anrufen und mit unseren Experten die Checkliste durchgehen.

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