Techn. Hotline
Öffnungszeiten
wochentags 08:00 bis 18:00

IT-Infrastrukturanalyse: 3 gute Gründe!

03
Jun

2019
SENTINEL
Blog
- Jun 2019
- Keine Kommentare

Eine IT-Infrastrukturanalyse steht an, wenn die IT-Infrastruktur an neue Anforderungen angepasst werden muss. Das ist der Klassiker. Was viele nicht bedenken: dies ist nur einer von drei guten Gründen, die IT-Infrastruktur zu kartographieren. Warum die beiden anderen wichtig sind und warum gerade die IT-Infrastrukturanalyse vom IT-Dienstleister gemacht werden sollte, das erfahren Sie jetzt.

Das erfahren Sie in diesem Artikel

  • Wie die IT-Infrastrukturanalyse das Potenzial zur Kostensenkung aufzeigen kann
  • Wie man mit der IT-Infrastrukturanalyse einfach Risiken in der IT-Sicherheit erkennt
  • Eine IT-Infrastrukturanalyse zeigt auf wie man die Fehler anderer vermeidet und Zugang zu den besten Use Cases erhält
  • Wie man sich nach der Auswertung einer IT-Infrastrukturanalyse die besten Argumente  für und gegen eine Lösung holt 

IT-Infrastrukturanalyse: Wie man Potenziale für Kostensenkung erkennt

Mit der IT-Infrastrukturanalyse verschafft man sich im ersten Schritt einen Überblick über den Ist-Stand der IT-Infrastruktur. Was dann als zweiter Schritt ansteht, ist aus der unternehmensinternen Position heraus oftmals nur schwer zu leisten.

Im Feldeinsatz haben sich manche Technologien bei bestimmten Aufgabenstellungen als hervorragende Lösungen herauskristallisiert. Das ist im Bereich Server und Storage so und beginnt bei der Virtualisierung, geht weiter bei der Standortvernetzung und reicht bis zur Telefonie.

Je nach vorhandener IT-Infrastruktur kennen unsere Experten aus der Praxis Lösungen für genau diesen Use Case, welche typischerweise zu Kostenreduzierungen und zu Performance-Verbesserungen führen. Warum betone ich hier „unsere Experten“? Nun, unsere Teams betreuen eine Vielzahl an völlig unterschiedlichen IT-Infrastrukturen. Aus all diesen Use Cases liegen uns die Erfahrungen im Langzeit-Betrieb vor. Wer, wie wir, in vielen Häfen festmacht, kann eben viel berichten. Und dies sind Erfahrungswerte, welche man im eigenen Unternehmen nur schwer sammeln kann, da dort eben nicht diese Vielzahl an Use Cases und Infrastrukturen vorliegen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Learnings aus diesen vielfältigen Use Cases zum Vorteil unserer Geschäftspartner gezielt für Einsparungen und Performance-Optimierungen einzusetzen.

Unsere Lotsen erreichen Sie übrigens stets gerne für einen zielführenden Tekkie-Klön. Als jetzt mal schnell die 040 2261639-30 anrufen und wichtige News bunkern.

IT-Infrastrukturanalyse: Wie man einfach Risiken der IT-Sicherheit erkennt

Welche Wege nehmen Ihre Daten in Ihrem Unternehmens-Netzwerk? Wo bestehen eventuell Sicherheitslücken? Die Frage ist scheinbar banal, doch offenbart der Gedanke dahinter einen smarten Ansatz zur Optimierung der IT-Sicherheit.

Die Qualität der IT-Sicherheit definiert sich letztlich nicht über die bestgeschützten Stellen, sondern leider eben über die noch bestehenden Schwachstellen. Genau diese werden von potentiellen Eindringlingen ausgespäht und für Cyberattacken verwendet. Gerade hierauf geht der Lagebericht 2018 des BSI ein.

Die oben stehende Infografik aus dem Lagebericht 2018 des BSI macht eines deutlich, dass erst 53% der befragten Unternehmen die Analyse als adäquates Mittel zum Schutz gegen Cyberangriffe begriffen haben. Die IT-Infrastrukturanalyse setzt hier an zentraler Stelle an.

Welche typischen Schwachstellen fördern unsere IT-Infrastrukturanalyse zu Tage? Unser IT-Sicherheitsexperte nennt Ihnen gerne die oft ungewöhnlichen Fallen in der IT-Infrastruktur. Also jetzt schnell unsere Kollegen aus der Disposition über die 040/2261639-30 anrufen und das IT-Sicherheitswissen updaten.

IT-Infrastrukturanalyse: Wie man die Fehler anderer vermeidet und Zugang zu den besten Use Cases erhält

„Wir würden gerne unsere IT-Systeme verbessern, leider haben wir wenig Erfahrung was es alles für Lösungen gibt und worauf wir im Blick auf die IT-Sicherheit achten müssen.“

Server, Storage und Netzwerke sind besonders kritische Elemente der IT-Infrastruktur. Da möchte man einerseits schon gerne die neuen Produkte der Hersteller einsetzen – doch als Alphatester möchte man nicht auf diesem Dampfer anheuern.

Wer schlau ist, holt sich für die erste Fahrt durch den Panamakanal einen erfahrenen Lotsen eines IT-Dienstleisters an Bord. Als IT-Dienstleister setzen wir mit unseren Kunden vielfach als Early Adopter brandaktuelle Technologie ein. Die Erfahrungen aus diesen Projekten liefern wertvolle Informationen.

  • Typische Fails in speziellen Umgebungen und Situationen
  • Unverträglichkeiten von Komponenten und Versionsständen
  • Wirksame Problemlösungen
  • Wirksame Workarounds
  • Performance-Gains
  • Entwicklung der Wirtschaftlichkeit einer Lösung:
    • tatsächlicher Supportbedarf
    • typische Issues
    • typische Auswirkungen der auf den Betrieb

Und wenn man als Early Adopter zu hart am Wind segelt und die Segel anfangen zu killen? Dann ist es gut, SENTINEL an Bord zu haben. Auch die Schiffe mutiger Vorreiter halten wir zielstrebig auf Kurs. Oftmals müssen wir eben auch hart am Wind kreuzen, doch gerade ein solcher Kurs führt gefühlt durch heimische Gewässer.

Es ist unser erklärtes Ziel, mit dem erworbenen Wissen aus Vorreiter-Projekten alle unsere Geschäftspartner zu unterstützen. Die IT-Infrastrukturanalyse liefert uns und damit unseren Kunden eine ganz wichtige Erkenntnis: sichtbare Parallelen zu anderen Projekten. Das macht es uns leicht, Sinnvolles von Möglichem zu trennen und Handlungsempfehlungen zu geben die stets Kosteneffizient sind und die besten Use Cases mit einbeziehen.

Wenn Sie mehr über unsere Erfahrungen mit neuen Fregatten erfahren möchten, rufen Sie jetzt unsere Kollegen, über die 040/2261639-30 an .

IT-Infrastrukturanalyse: Wie man sich die besten Argumente für und gegen eine Lösung holt

Wenn nach der IT-Infrastrukturanalyse mehrere Lösungen zur Auswahl stehen, ist es wichtig, die stichhaltigsten Argumente dafür und auch dagegen zu kennen. Wer im Unternehmen eine Entscheidung für eine der Handlungsempfehlungen vorschlägt, wird später am Erfolg gemessen.

Die besten Argumente für eine Lösung liefert auch hier der IT-Dienstleister. Niemand sonst hat einen objektiveren Marktüberblick, kann die Ergebnisse der IT-Infrastrukturanalyse neutraler einschätzen und verargumentieren.

SENTINEL als IT-Dienstleister lässt sich auch am Erfolg messen. Unsere Handlungsempfehlungen auf der Basis unserer IT-Infrastrukturanalyse sind verbindlich.

Fragen Sie noch heute unsere Kollegen, nach zuverlässigen Karten für Ihre Gewässer: 040/2261639-30.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (10 votes, average: 4,80 out of 5)
Loading...

Ihre Meinung ist uns wichtig

Ihre Meinung