Öffnungszeiten
wochentags 08:00 bis 18:00

IT-Outsourcing: 7 Vorteile gegenüber Inhouse IT im Überblick

13
Feb

2018
SENTINEL

Unternehmen im Mittelstand treffen täglich wichtige Entscheidungen. Eine der wichtigsten Fragen ist sicherlich, wie die hauseigene IT organisiert wird. Denn ohne Computer, Netzwerke und Technik geht in der modernen Geschäftswelt gar nichts mehr. Aber braucht wirklich jedes KMU eine eigene IT-Abteilung? Mit IT-Outsourcing müssen Sie keine eigenen Mitarbeiter für die Computertechnik suchen und einstellen, sondern geben den Auftrag einfach an einen externen Spezialisten ab. Damit haben Sie sieben große Vorteile, die wir hier für Sie näher beleuchten.

1. Planungssicherheit

Kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Regel maximal einen Netzwerkadministrator. Aber was passiert in den Zeiten, in denen dieser Kollege im Urlaub ist oder wegen Krankheit ausfällt? Manchmal gibt es Ersatz in den eigenen Reihen, aber größere Projekte müssen oftmals warten, bis der hauseigene Experte wieder da ist. Mit einem externen Anbieter haben Sie mehr Planungssicherheit und können im Notfall schnell reagieren.

2. Finanzielle Transparenz

Oh je: Ein kritischer Teil des hauseigenen Servers ist hinüber. Auf der Festplatte liegen viele wichtige Informationen – eine Datenrettung kostet aber viel Geld. Notfälle und Sonderinvestitionen können sich bei einer eigenen IT-Abteilung schnell zu immensen Kosten auftürmen.

Anders sieht es beim Outsourcing aus: Sie zahlen monatlich Ihre Servicegebühr, die keinen großen Schwankungen unterlegen ist. Ihr IT-Budget bleibt damit leicht planbar und hält keine üblen Überraschungen bereit.

3. Geringere Investitionskosten

Haben Sie eine Vorstellung davon, wie viel Ihre IT-Ausstattung insgesamt kostet? Server, Hardware, Programme für die tägliche Arbeit: Da kommt ganz schön viel zusammen. Besonders, wenn Sie auf einen Schlag Ihre veralteten PCs ersetzen wollen oder mit Ihrem Unternehmen noch am Start stehen. Die Investitionskosten in der IT sind hoch.

Cloud-Lösungen im Abo und monatliche Kosten für das IT-Outsourcing ersparen Ihnen die Anschaffungskosten – ein idealer Weg, um flexibel zu bleiben.

4. Flexibilität und weniger Risiko

Beim Outsourcing liegt das Risiko beim Anbieter: Wenn ein Computer kaputtgeht, muss er für Ersatz sorgen. Dank ausgeklügelter Sicherungssysteme ist selbst ein Absturz selten ein Weltuntergang. Jeder Serverstandort ist mehrfach gesichert – selbst, wenn die Hardware Ihres Dienstleisters einmal streikt, geht das Geschäft weiter. Ihr Internetzugang bleibt jederzeit gewährleistet. Die Profis berücksichtigen solche Fälle vorab – und realisieren einen Standard. Hier ist ein großer Kostenvorteil gegenüber eigenen Systemen.

Auch in Sachen IT-Security steht Ihre Managed-Service Provider an Ihrer Seite: Viren, Malware und Schadsoftware hat beim IT-Outsourcing keine Chance.

5. Know-How in allen Fachrichtungen

Eine Inhouse-IT muss gerade in kleinen Unternehmen breit aufgestellt sein. An einem Tag den Drucker einrichten und das WLAN reparieren, am nächsten Tag Pläne zur Data Recovery entwickeln – angestellte IT-Experten sind oft Generalisten. Aber in der hochspezifischen Welt der IT gibt es Themen, die Spezialwissen fordern. Ein Inhouse-IT Mitarbeiter muss sich dieses Wissen im akuten Fall erst mühsam anlesen.

Beim IT-Outsourcing arbeiten Sie mit größeren Dienstleistern zusammen – dort gibt es für jedes Fachgebiet einen oder mehrere Experten. Die Zusammenarbeit von vielen Fachrichtungen sorgt für ein gutes, schnelles Ergebnis.

6. Neueste Technologie auf Knopfdruck

Die neuesten Innovationen sind mit hohen Kosten verbunden. Wenn Ihre IT über einen IT-Provider läuft, müssen Sie sich nicht mehr darum kümmern, up-to-date zu bleiben. Ihre betreuten Server entsprechen automatisch den aktuellsten Technologien.

Es gibt etwas Neues in der Welt in der IT, von dem Ihr Unternehmen profitieren kann? Ihr Dienstleister wird an Sie denken und Sie umfassend beraten, damit Sie Ihrer Konkurrenz immer einen Schritt voraus sind.

7. Mehr Zeit fürs Wesentliche

Geschäftsführer haben einen vollen Terminkalender. Eine eigene IT-Abteilung will auch erst einmal aufgebaut werden. Sie müssen Zeit und Ressourcen in die Suche eines geeigneten Kandidaten stecken, sich um die Anschaffung der Hardware kümmern und sich regelmäßig mit Themen beschäftigen, die nichts mit Ihrem täglichen Geschäft zu tun haben. Kaum sind Sie fertig, sucht Ihr IT-ler an anderer Stelle neue Herausforderungen und Sie beginnen von vorne.

Ein IT-Dienstleister nimmt ihnen diese Last von den Schultern. Sobald der Vertrag unterzeichnet ist und die grundlegenden Technologien stehen, müssen Sie sich kaum noch mit Ihren IT-Systemen beschäftigen. Stattdessen können Sie Ihre Zeit den Dingen widmen, die wirklich zählen.

Fazit: IT-Outsourcing: Eine Alternative für kleine und mittelständische Unternehmen

Die IT-Ausstattung in einem wachsenden Unternehmen kann schnell zur finanziellen Belastung werden. Mit einem IT-Dienstleister an der Seite können Sie die Kosten gering halten. Zudem müssen Sie keine eigenen IT-Mitarbeiter finden. Gute Netzwerkadministratoren wachsen nicht auf Bäumen, sondern lassen sich ihr Fachwissen gerne gut bezahlen. Zudem macht Sie IT-Outsourcing flexibel und fit für die Zukunft: Ein Anruf und Sie buchen ganz einfach mehr Speicherplatz oder Bandbreite, wenn ein größerer Auftrag ins Haus steht. Insgesamt sind Managed-Services oder die „externe IT-Abteilung“ eine tolle Alternative für kleine Unternehmen, die sich keine eigene IT leisten können oder wollen. Sprechen Sie uns gerne an – wir finden für Sie die beste Lösung!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...

Ihre Meinung ist uns wichtig

Ihre Meinung