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IT-Sicherheit für kleine Unternehmen: Was gehört unbedingt dazu?

25
Apr

2017
SENTINEL
Know-How
- Apr 2017
- Keine Kommentare

Für Ihren Arbeitsalltag müssen die Systeme laufen. Egal, ob Sie nur ein kleines Computernetzwerk in Ihrer Firma haben oder mit einem eigenen Server arbeiten – sobald ein Computer oder gar das komplette Netzwerk nicht mehr funktioniert, haben Sie ein Problem. Eine ganzheitlich ausgerichtetes IT-Sicherheitssystem hilft hier, die Räder rollen zu lassen.

Ganzeithliche IT-Sicherheit für Ihr Unternehmen

Zu einer ganzheitlichen IT-Sicherheit gehört nicht nur der Schutz jedes einzelnen PCs, sondern auch die Verteidigung des gesamten Netzwerks. Wir erklären Ihnen, was Sie unbedingt in Ihren Sicherheitskonzept haben sollten und warum sich der Schutz für Ihr Unternehmen lohnt.

Wovor müssen Sie sich beschützen?

Als Unternehmer haben Sie viel Verantwortung. Sie wollen, dass Ihre Firma vorankommt und jeden Tag ein bisschen besser arbeiten kann. Die IT-Systeme sind dabei besonders wichtig – aber auch hier liegen oftmals große Potentiale. Denn schließlich haben nur die wenigstens Gründer wirklich die Zeit und die Ressourcen, sich mit dem Aufbau eines Computernetzwerks zu beschäftigen. Es wächst halt einfach. Aber irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Sie sich Gedanken um ein eigenes IT-Sicherheitssystem machen müssen. Denn es drohen viele Gefahren:

  • Viren und Trojaner
  • versehentlicher Download von Schadsoftware durch Mitarbeiter
  • externe Hacker und Datendiebstahl
  • Ausnutzen von Sicherheitslücken
  • Computercrashs und Datenverlust

Deswegen reicht es nicht, nur einen Antivirenscanner zu installieren, um rundum abgesichert zu sein. Ganzheitliche IT-Sicherheit setzt genau hier an und kümmert sich um alle möglichen Gefahren von außen. Die verschiedenen Maßnahmen greifen ineinander und sind miteinander verzahnt – das macht sie sicherer als eine einzelne, Alleinstehende Lösung.

Diese Punkte gehören unbedingt zu Ihrem IT-Sicherheitskonzept

Installation und Wartung von Antiviren-Software

Mit der Installation und Verwaltung von einer guten Antiviren-Software können Sie sich vor Viren und Trojaner schützen. Bereits bekannte Schadsoftware wird so der Zugriff von Anfang an verwehrt. Besonders wichtig: Die regelmäßigen Updates des Virenschutzes, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und effektiv reagieren zu können. Der Virenschutz durchsucht aktiv die Computer nach Malware und wirkt besonders gut in der Zusammenarbeit mit einer Firewall.

Firewall mit Need-to-Know-Konfiguration

Mit einer eingerichteten, individuell angepassten Firewall mit Need-to-Know-Konfiguration können Zugriffe von außen, die dem Netzwerk nicht bekannt sind, gleich blockiert werden. Hacker verbrennen sich förmlich die Finger an der Sicherheitsbarriere. Aber auch von innen heraus wirkt die Firewall: Sollte ein Mitarbeiter aus Versehen etwas herunterladen, was dem Netzwerk schaden könnte, springt die Firewall ein und verhindert die Installation von Programmen, die unautorisiert auf Ihr Netzwerk zugreifen wollen.

Updatemanagement

Updates und Patches für aktuelle Software schließen bekannte Sicherheitslücken, um so die Sicherheit der verwendeten Maßnahmen zu erhöhen. Das ist ein angehender Prozess – bei den meisten, größeren Programmen sind wöchentliche Updates der Standard. Aber dringende Sicherheitslücken und Bugs können auch mit einem Update gefixt werden, welches außerhalb der geplanten Zeit veröffentlicht wird.

Regelmäßige Sicherheitsaudits

Ein IT-Sicherheitssystem will auch gewartet werden. Sicherheitsaudits geben das Plus an Schutz – denn bei dieser Durchsicht Ihrer Systeme können Experten Sicherheitslücken aufdecken, die sich durch die individuelle Nutzung im Betrieb ergeben und so perfekt passende Gegenmaßnahmen ergreifen. Mindestens einmal pro Jahr sollten Sie einen kritischen Blick auf Ihre IT-Systeme werfen lassen – denn das sorgt nicht nur für mehr Sicherheit, sondern auch für effektivere Arbeitsabläufe.

Automatisierte Backups

Automatisierte Backups der Serversysteme und PCs gewährleisten zudem, dass selbst bei einem Datencrash die wichtigen Daten wiederhergestellt werden können. Um die Sicherheit der Backups noch weiter zu erhöhen, werden diese Backups auf separierten Systemen gespeichert.
 

Fazit: Rundum-Schutz hat zahlreiche Komponenten

Diese fünf Punkte sind definitiv die Must-Haves in Sachen IT-Sicherheit. Aber letztendlich kommt es darauf an, wie Sie arbeiten und welche Maßnahmen zu Ihnen passen – denn nur so greifen die Rädchen perfekt ineinander und Sie sind von allen Seiten geschützt, Wir beraten Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten, Ihr Unternehmen zu schützen!

 

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