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Security Management für Unternehmen

26
Mrz

2018
SENTINEL
Blog, IT-Sicherheit in Unternehmen
- Mrz 2018
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Sicherheit ist ein schönes Gefühl. Aber um dahin zu kommen, muss einiges in Ihrem Unternehmen richtig laufen. Sind Ihre Virenscanner up-to-date? Gab es in den letzten zwei Wochen sicherheitsrelevante Zwischenfälle im System? Und wie sind eigentlich Ihre wertvollsten Unternehmensdaten gesichert? Die zahlreichen Anforderungen an eine sichere IT können kleine Unternehmen an ihre Grenzen bringen. Mit Security-as-a Service setzen Sie auf externe Experten, die Ihr Unternehmen sicherer machen. Welche Vorteile Security-Management bringt, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

Security-as-a-Service: Das macht Ihre Sicherheit stark

Ihre IT im Unternehmen ist ein zentrales Element für Ihren Erfolg. Schließlich müssen Ihre Mitarbeiter an ihren Projekten arbeiten, die Abrechnungen müssen stimmen und die Kommunikation mit den Kunden läuft ebenfalls über die Computer.

Security Management kümmert sich darum, dass Ihr Netzwerk nicht von außen angegriffen werden kann und dass intern alle Schutzmaßnahmen greifen.

Im hektischen Alltag kommen gerade die wichtigen Routineaufgaben zu kurz. Ein Update für den Virenscanner kostet Zeit und nervt bei der Arbeit. Hochspezialisierte Schutzmaßnahmen für Ihr Unternehmen sind teuer und kompliziert – für die firmeneigene IT häufig zu kompliziert. Hier kommen wir als externer Dienstleister ins Spiel.

Security-as-a-Service umfasst Programme und Anwendungen, die über das Internet bereitgestellt werden. Dadurch können wir Ihre Sicherheit managen, ohne ständig vor Ort zu sein.

Welche Sicherheitsmaßnahmen Ihr Unternehmen braucht

  • Kontinuierlich geupdatete Virenscanner: Daran führt gar kein Weg vorbei. Extern gemanagte Systeme können unabhängig von den Anwendern geupdatet werden und stören dadurch den Arbeitsfluss nicht.
  • Eine effiziente, gut eingestellte Firewall: Die Firewall trennt Ihr Netzwerk von Internet und lässt die Informationen passieren, die Sie für die Arbeit brauchen. Aber natürlich soll nicht alles gesperrt werden, was nicht zum Workflow gehört. Security Management findet den goldenen Mittelweg.
  • Monitoring der Systeme: Schwachstellen finden, bevor sie Fehler verursachen: Bei Security-as-a-Service laufen Ihre Computersysteme immer unter dem wachsamen Auge eines Sicherheitsexperten. Der erkennt Probleme, bevor sie passieren und analysieren ungewöhnliche Vorkommnisse.
  • Netzwerksicherheit: Segmentierte Netzwerke hebeln Angriffspunkte für Hacker aus. Denn wenn Sie Ihre Netzwerke trennen, können einzelne Workstations nur noch auf spezielle Teile des Systems zugreifen – Ihre sensiblen Unternehmensdaten bleiben geschützt.
  • E-Mail-Security: Die E-Mail-Konten Ihrer Mitarbeiter öffnen häufig Tür und Tor für Phishing-Versuche. Security-Management hilft dabei, dass schädliche Mails gar nicht erst im Postfach ankommen.
  • Malware-Bekämpfung: Viren und Schadsoftware findet manchmal trotz allem einen Weg in Ihr System. Durchdachte Malware-Bekämpfung dämmt den Schaden ein und macht Ihre IT schnell wieder fit.
  • Identity- und Access Management: Wer hat Zugriff auf ihr Netzwerk? Welche Abteilung darf welche Daten sehen? Mit dem Identity Management genießen Sie ein höheres Maß an Datensicherheit und beugen Hackerangriffen vor.
  • Einen Plan zur Disaster-Recovery: Notfälle gibt es immer wieder. Umso besser, wenn Sie einen Plan haben, was im Falle des Falles passiert. Sind Ihre Daten gut (und doppelt!) geschützt? Wenn nicht, wird es höchste Zeit dafür!
  • Nachvollziehbare Dokumentationen: Das beste Sicherheitskonzept bringt nichts, wenn es niemand versteht. Dokumentation macht die Übergabe zwischen Mitarbeitern leichter und bringt Klarheit.

Externes Security Management: Experten bringen Sicherheit

Sie können mittlerweile Ihre komplette IT outsourcen lassen. Sie brauchen nicht einmal mehr eigene PCs, um ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Die wichtigsten Anwendungen laufen über die Cloud oder liegen direkt auf unseren Servern. Das hat den Vorteil, dass Angreifer erst einmal unsere extrem hohen Sicherheitsstandards knacken müssen. Denn im Gegensatz zum unternehmenseigenen Server ist unsere Hardware über unzählige Wege gesichert – ein Bollwerk, das nicht so leicht einzureißen ist.

Security-as-a-Service bringt noch einen weiteren Vorteil: Die Zusammenarbeit mit IT-Security-Experten lohnt sich. Jeder Mitarbeiter in der IT hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Ihre IT-Crew besteht wahrscheinlich aus Generalisten, die im Alltagsgeschäft alles von der Netzwerktechnik bis zum Datenschutz stemmen. Sie können alles ein bisschen, aber nichts perfekt. Darum ist es eine effiziente Idee, sich für die Sicherheit externe Spezialisten dazu zu holen, um das Team zu ergänzen. Das spart Ressourcen, Zeit und führt zu einem höheren Sicherheitsstandard in Ihrem Unternehmen.

Fazit: Umfassender Schutz mit Security Management

Externes, cloudbasiertes Security-Management setzt darauf, dass Ihre Systeme miteinander vernetzt sind. Ihre Mitarbeiter greifen mit ihren Computern nur noch auf das Netzwerk zu, während der Server in einer Hochsicherheitsanlage steht. Selbst, wenn die Endgeräte einem Hack zum Opfer fallen oder es eine Infektion mit Malware gibt, sind Ihre gesicherten Daten davon nicht betroffen.

Security als Managed-Service erspart Ihnen hohe Investitionen in eigene Schutzmaßnahmen und ermöglicht die unkomplizierte Fernwartung Ihrer Systeme. Die monatliche Abrechnung erfolgt transparent, klar und planbar.

Sie machen sich (zu) viele Gedanken um die IT-Sicherheit? Wir beraten Sie gerne dabei, wie Ihnen Security-as-a-Service helfen kann, die IT-Kosten zu senken.

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