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UTM Firewalls – die richtige Firewall für kleine Unternehmen

12
Apr

2017
SENTINEL
SENTINEL IT-Blog: Know-How
- Apr 2017
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Kleine Unternehmen müssen ihre Netzwerke vor Eindringlingen von außen schützen – aber wie gelingt dies Kosteneffizient und welchen Schutz kann eine UTM Firewall bieten? Als IT-Dienstleister für den KMU-Sektor gehören UTM-Firewalls zu unserem täglichen Geschäft.

Der Nutzen von UTM-Firewalls

Ihre Daten sind ein Schloss, und die Firewall ist die Burgmauer, die Eindringlinge mit ihren hohen Zinnen und den Zacken auf der Krone abhält. Als brennende Mauer steht sie zwischen Datendieben und ihrem Netzwerk. Gerade Unternehmen brauchen hier einen flächendeckenden Schutz – und zwar möglichst breit gestreut und einfach zu bedienen. UTM-Firewalls sind perfekt für kleine und mittelständische Unternehmen. Sentinel IT hilft Ihnen dabei, Ihre sensiblen Daten abzusichern und vor Zugriffen von außen zu schützen.

Was ist Unified Threat Management?

UTM steht für Unified Threat Management. Im Gegensatz zu spezialisierten Produkten für die Datensicherheit ist eine UTM-Firewall eine flächendeckende Sicherheitsmaßnahme. Sie ist quasi das erste Bollwerk vor dem Netzwerk und spezialisiert sich nicht auf eine Zugriffsart, sondern bietet einen Rundum-Schutz an.

Eine Firewall in einem UTM-System wird meist zusammen mit anderen flächendeckenden Maßnahmen genutzt: Antivirenprogramme, Filterfunktionen für Webinhalte und E-Mails und mehr sind so vereint und bieten einen guten Basisschutz. Mit einer UTM-Lösung kann ein kleiner Betrieb effizienter arbeiten, weil alle Lösungen aus einer Hand kommen und in einem Programm vereint sind. Es müssen also nicht zahlreiche Spezialprogramme überwacht werden, sondern die Firewall allein sorgt schon für einen umfassenden Schutz.

Mit der UTM-Firewall zur Wehr setzen

Eine Firewall wirkt wie eine brennende Grenze, die nicht überschritten werden darf. Unbekannte und ungewollte Zugriffe aus Quellen, die Ihre Firewall nicht kennt oder als nicht vertrauenswürdig einstuft, werden kurzerhand blockiert. Das gilt für Zugriffe von fremden IPs ebenso wie für Programme, die ungewöhnliche Berechtigungen verlangen oder aus dubioser Quelle stammen. Diese Ausführungsverhinderung ist eigentlich nicht die (Kern-)Aufgabe von Firewalls, ist aber in zahlreichen UTM-Programmen, hauptsächlich UTM-Antivirenlösungen, enthalten.

Die Firewall trennt das firmeneigene Netz vom Internet oder von anderen äußeren Einflüssen. Alles, was in Ihr Netzwerk hineinwill, muss zuerst an der Firewall vorbei. Meist überwacht das Programm den laufenden Datenverkehr. Eine optimal eingestellte und professionell verwaltete Firewall bietet außerdem Schutz auf den einzelnen Computern – so haben zum Beispiel Viren, die einen PC infizieren wollen, keine Chance. Manchmal ist es nämlich nicht der Hacker von außerhalb, der Schadprogramme ins Netzwerk schleust – einmal auf einen falschen Link geklickt, und schon holt ein Kollege einen Trojaner ins Netzwerk. Eine Firewall bietet auch hier zuverlässigen Schutz.

Damit Hacker sich die Finger verbrennen

Mit einer guten Antiviren-Software und einer Passwort Policy haben Sie bereits gute Maßnahmen ergriffen, um für mehr Sicherheit in Ihrem Unternehmen zu sorgen. Manche Hacker umgehen diese Maßnahmen jedoch einfach und begeben sich über einige komplizierte Umwege direkt in Ihr Netzwerk.

Die Firewall verfolgt keine aktiven Angriffe, sondern sie setzt einfache Sicherheitsregeln um und ist ein passiver Schutz vor Angriffen. Mit ihr haben nur bekannte Computer und Programme Zugriff auf das Firmennetzwerk oder können Änderungen vornehmen. Um diese Schutzvorkehrung zu umgehen, braucht es schon Zugriff auf die Firewall selbst.

Mit der „Need-to-Know“-Konfiguration sind Sie auch hier auf der sicheren Seite. Damit kann die Firewall nur verändert oder gelockert werden, wenn ein wirklicher Grund dafür besteht. Auch, wenn eine Person grundsätzlich Zugriff auf wichtige Server oder Daten bekommen könnte, wird der Zugriff nur dann erlaubt, wenn er unmittelbar für die Erfüllung einer aktuellen Aufgabe nötig ist.

Die Umsetzung des „Need-to-Know“ Prinzip hilft maßgeblich dabei, unnötige Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

Fazit: Prophylaktischer Schutz ist wichtig

Viele Gefahren, eine Lösung: Eine Firewall sollte in keinem Unternehmen fehlen. Zum einen werden damit die PCs geschützt, aber auch das ganze Netzwerk ist damit sicher vor Eingriffen von außen. Sie kann zwar keine bereits bestehenden Probleme lösen, aber sie sorgt als erster Schritt dafür, dass Viren und Schadprogramme gar nicht erst in ihr Netzwerk gelangen.

Wir richten Ihnen gerne eine UTM-Firewall ein, die Ihnen einen guten Rundum-Basisschutz für Ihre Daten und Computer bietet. Als externe IT-Abteilung arbeiten wir nach dem Need-to-Know-Prinzip und konfigurieren Ihre Firewall nach Ihren Bedürfnissen. Auch das Monitoring der Schutzmaßnahmen gehört zum IT-Sicherheits-Paket. Mit Sentinel-IT haben Sie einen sicheren Wächter an Ihrer Seite!

 

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